Verwendung eines DNS-Servers zur Auflösung des Auftragseigentümers
Bei den beiden Optionen zur Benutzererkennung – DNS-Name des Print Servers und DNS-Name des Absendercomputers – wird ein DNS-Server verwendet, um den Auftragseigentümer als einen der beiden entsprechenden Werte zu ermitteln:
DNS-Name des Print Servers: Der Computer oder Server, auf dem der Druckertreiber installiert ist. Wenn der DNS-Server die IP-Adresse des Servers erfolgreich auflöst, wird der Auftragseigentümer anhand des Servernamens identifiziert; andernfalls wird der Auftragseigentümer anhand der IP-Adresse identifiziert.

DNS-Name des Absendercomputers: Der Computer, von dem aus der Auftrag gesendet wird. Wenn der DNS-Server die IP-Adresse des Computers erfolgreich auflöst, wird der Auftragseigentümer anhand des Computernamens identifiziert; andernfalls wird der Auftragseigentümer anhand der IP-Adresse identifiziert.

Der tatsächliche Wert hängt davon ab, wo der Druckertreiber installiert ist.
Beispiel: Wenn der Druckertreiber auf dem Print Server „Server 1“ installiert und für den Computer „laptop100“ freigegeben ist, von dem aus der Benutzer druckt, sind die Werte unterschiedlich:
Wenn Sie die Methode „DNS-Name des Print Servers“ auswählen, wird der Auftragsinhaber anhand des Servers identifiziert, z. B. Server1.domain.com.
Wenn Sie die Methode „DNS-Name des Absendercomputers“ auswählen, wird der Auftragseigentümer anhand des Computers identifiziert, z. B. laptop100.domain.com.
Wenn der Computer keine freigegebenen Treiber verwendet, sondern die Aufträge über seine eigenen Treiber sendet, sind beide Werte identisch.
Ein regulärer Ausdruck kann verwendet werden, um einen Teil der erkannten Zeichenfolge zu erfassen.