Das RAW-Protokoll ist das Standardprotokoll für Systeme, die kein Windows-Betriebssystem verwenden, sowie für Standard-TCP/IP.
Der Vorteil dieses Protokolls besteht darin, dass es Daten ohne weitere Verarbeitung sendet und kleinere Paket-Header aufweist.
Da RAW keine Job-Metadaten enthält, müssen Sie für jede Warteschlange einen anderen Port verwenden (beginnend mit Port 9100). Die verwendeten Ports werden zur Windows-Firewall hinzugefügt.
Klicken Sie neben „Port“ auf „+Hinzufügen“ und wählen Sie einen Port aus.
Stellen Sie sicher, dass die Warteschlange die folgenden Einstellungen aufweist:
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Benutzererkennungsmethode: Wählen Sie „Benutzererkennung aus PJL“, „MyQ Client“ oder „Benutzer aus dem Auftragsnamen erkennen“
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Wenn „Benutzererkennung aus PJL“ ausgewählt ist, fügen Sie die gewünschten PJL-Variablen und regulären Ausdrücke hinzu
Da keine Metadaten vorhanden sind, wird die Warteschlange durch den TCP-Port bestimmt, der Benutzer immer aus dem PJL und der sendende Computer ist die IP-Adresse des Clients.