MyQ X Server

Registerkarte Auftragsbearbeitung

Auf der Registerkarte „Auftragsverarbeitung“ jeder Warteschlange können Sie zusätzliche Auftragsverarbeitungsaktionen erzwingen, indem Sie eine oder mehrere der vordefinierten Auftragseinstellungen auswählen oder eine beliebige Anzahl benutzerdefinierter PJL-Befehle erstellen.

Job processing tab

Abschnitt „Wasserzeichen“

Wählen Sie Ihre gespeicherten Wasserzeichen aus der Dropdown-Liste „Wasserzeichen“ aus.

Abschnitt „Benutzerdefiniertes PJL“

Im Feld „Benutzerdefiniertes PJL“ können Sie benutzerdefinierte PJL-Befehle festlegen, um weitere Aktionen auszuführen oder dem MyQ-Server zusätzliche Informationen bereitzustellen. Sie können beispielsweise @PJL SET PAPER=A4 verwenden, um das Papierformat A4 festzulegen, oder @PJL COMMENT="USERDOMAIN:somedomain.com;", um dem MyQ-Server Informationen über die Domäne des druckenden Benutzers bereitzustellen.

Sie können auch die folgenden MyQ-Variablen verwenden: %jobname%, %username%, %fullname%, %personalnumber%.

Wenn Sie Ihre eigene PJL-Sequenz eingeben, müssen Sie die korrekte Syntax verwenden. Der Befehl sollte immer mit @PJL beginnen.

Um angewendet zu werden, muss ein PJL-Befehl von dem Druckgerät unterstützt werden, auf dem der Auftrag freigegeben wird. Informationen darüber, welche PJL-Befehle von einem bestimmten Druckgerätemodell unterstützt werden, finden Sie in der Dokumentation des Geräteherstellers.

Abschnitt „Skripting (PHP)“

Sie können PHP-Skripte verwenden, um den Auftrag weiterzuverarbeiten, nachdem er vom MyQ-Server empfangen wurde. Zusammen mit den PJL-Optionen und anpassbaren Warteschlangen bietet Ihnen das PHP-Scripting eine Vielzahl von Optionen zur Auftragsverwaltung, wie beispielsweise die Verteilung von Aufträgen auf Druckgeräte basierend auf deren Größe oder Farbe.

Diese Option kann in Ihren Easy Config-Einstellungen deaktiviert oder aktiviert werden.

Skripting wird im Abschnitt „Job-Skripting“ ausführlich beschrieben.

Abschnitt „Prolog/Epilog“

Weitere Details finden Sie unter „Prolog/Epilog“.